Räuber, Ritter, Mönche

Es war einmal...

Los ging's im Jahr 2006, im Rahmen des Ferienpasses des Ansbacher Jugendamt. Drei Gilden, die Räuber, die Ritter und die Mönche, traten in einem Turnier gegeneinander an und versuchten, sich gegenseitig die Fahne abzunehmen. Gleichzeitig versuchten sie, das Geheimnis eines Schatzes zu lösen, der von einer riesigen Spinne bewacht wurde.

Am Ende des Tages vertrugen sich die drei Gilden, denn keine der Gilden konnte den Wettstreit um den Schatz für sich entscheiden, während die Ritter und die Mönche ehrenhaft über eine Lösung grübelten, versuchten die verschlagenen Räuber sich an den anderen vorbeizuschleichen und den Schatz für sich zu beanspruchen. Zum Glück misslang dies und der Schatz wurde unter den Gilden aufgeteilt.

Bei dieser ersten Veranstaltung wurde noch mit improvisierten Waffen gekämpft, "echte" Schwerter, so genannte Polsterwaffen, gab es erst ab dem zweiten Event.

Eine lebendige Stadt

Das nächste Mal als Halblinge in ein fernes Land kamen war es kein Turnier, dass sie bestreiten sollten, es sollte eigentlich eine Studienreise in ein kleines Städtchen werden- doch kaum betraten die Teilnehmer das Dorf wurden sie von der verzweifelten Bürgermeister aufgehalten: schlimme Dinge gingen dort vor sich, immer mehr Dorfbewohner verschwanden auf unerklärliche Art und Weise. Eine Besserung der Lage war nicht in Sicht. Natürlich willigten die Halblinge ein, doch zuerst einmal mussten sie das Dorf kennen lernen. So halfen sie den Dorfbewohnern, die ihrerseits ihr Handwerkliches Geschick weitergaben bis auf einmal eine Truppe Holzfäller auf den Dorfplatz trat, die langen Mäntel herunterriss und eine Nachricht eines mächtigen Magiers, der nur als der Dunkle bekannt ist, überbrachten.

Er wollte das Dorf zerstören. Natürlich konnte die Halblinge das nicht zulassen; sie schlossen sich den drei Gilden an und machten sich an die Arbeit einen Weg zu suchen, wie der Dunkle zu besiegen war. Schließlich gelang es und das Leben im Dorf konnte wieder seinen gewohnten Gang gehen.

Die Schatzsuche

Etwas später lud König Ulrich, der Herrscher über das westliche Königreich Endirias, zu einem Turnier ein- der königliche Schatz sollte geborgen werden. Austragungsort dieses Turniers und der anschließenden Schatzsuche war die königliche Sommerresidenz Herbstsonnental. Doch das Turnier wurde vom Botschafter des Königs, Bregan D'Arte unterbrochen, der sich als Verräter entpuppte.

weiter geht's...

Viele weitere Veranstaltungen werden noch folgen, diese finden normalerweise im Rahmen des Ferienpass an einzelnen Tagen statt...